04. und 10. und 26. November 2026 / 9:30 – 12:30 Uhr

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung, demografische Entwicklungen, Fachkräfteengpässe und neue Anforderungen im Arbeitsalltag verändern auch die Kompetenzen, die Beschäftigte und Auszubildende benötigen. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen gewinnen beispielsweise digitale, kommunikative und soziale Grundkompetenzen zunehmend an Bedeutung.

Mit unserer dreiteiligen Online-Veranstaltungsreihe „Arbeitsorientierte Grundbildung verstehen: Grundlagen, Praxis und Perspektiven“ eröffnen wir unterschiedliche Blickwinkel auf das Themenfeld der Arbeitsorientierten Grundbildung. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, praktische Erfahrungen und zukünftige Herausforderungen.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Multiplikatorinnen, Akteurinnen, Schlüsselpersonen und Fachkräfte aus den Bereichen Grundbildung und Bildung sowie an weitere Interessierte, die sich mit Grundbildungsfragen im beruflichen Kontext beschäftigen.

In den drei Veranstaltungen erhalten Sie:

  • eine Einführung in die Arbeitsorientierte Grundbildung sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt und deren Bedeutung für Grundkompetenzen,
  • Einblicke in erprobte Praxisansätze, Erfahrungen und Erfolgsfaktoren aus Projekten in betrieblichen Kontexten,
  • eine vertiefende Perspektive auf Generationen, Lernen und Zusammenarbeit in der Arbeitswelt sowie auf daraus entstehende Fragen für die Arbeitsorientierte Grundbildung.

Neben fachlichen Impulsen bietet die Veranstaltungsreihe Raum für Austausch und Reflexion sowie Anregungen für die eigene Praxis.

Die drei Veranstaltungen setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte und können unabhängig voneinander besucht werden. Sie können sich daher für einzelne Veranstaltungen oder für mehrere Termine anmelden.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Veranstaltungsreihe wird im Rahmen des Projektes AlphaBeruf+ organisiert und durchgeführt.

Förderung Projekt durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert von der Europäischen Union und der Stiftung Neue Länder